Hot or not: Tinder für PR-Profis

Hot or not: Tinder für PR-Profis

By 19. April 2016 Trends No Comments
PR-Tinder

Tinder ist beliebt – auch in Österreich! Es wird gewischt was das Zeug hält – ob nach rechts oder links ist ähnlich dem „Daumen hoch“ Prinzip der alten Römer – entscheidet aber zum Glück nicht über Leben und Tod!

Eine der wichtigsten Fragen von Kommunikationsprofis ist: „Wie erreiche ich mit meinen Botschaften die richtigen Journalisten und erhalte auch die erforderliche Berichterstattung?“ Eine mögliche Anwort darauf könnte die App upitch geben, PR-Daily berichtete.

upitch ist also im Prinzip Tinder, um PR-Treibende und Journalisten zusammenzubringen. Nein, natürlich nicht mit dem Ziel der schnellen oder langwährenden intimen Zweisamkeit! 😉

Aber upitch setzt an der heutigen Lebensrealität und Tatsache an, dass es immer schwieriger wird, persönliche Beziehungspflege mit Journalisten zu betreiben und sich eben auch die Kommunikatinsgewohnheiten der Journalisten geändert haben. Ähnlich wie bei der verwandten Flirt-App, bietet upitch PR-Treibenden 400 Zeichen und bis zu fünf Fotos, um bei Journalisten und Journalistinnen zu landen. Gefällt dem Redakteur was er liest und sieht, wischt er nach rechts und der PRler erhält eine Nachricht, sowie  das Einverständnis, den Journalisten weiterführende Informationen zum Thema zu schicken.

Mit dem Wisch nach links ereilt ihn sozusagen das Tinder-Schicksal. Im Idealfall geht man damit wohl sportlich um oder man könnte – und da kommen wir wieder zu „old school“ – zum Hörer greifen und nach dem Motiv für die „Linke“, sowie einem eventuellem Irrtum für diese unerklärliche Interessensloskeit fragen. Ja, wäre aber in etwa gleich „sexy“, wie „ich wollte mal fragen, ob Sie die Presseaussendung erhalten haben???…“

Aber für den Fall, dass mein journalistisches Gegenüber mich und vor allem meine Message mag, dann ist upitch ein großartiges Tool, um Journalisten gezielt mit Informationen zu versorgen. Und auch wenn die App noch nicht in unserer Arbeitsrealität angekommen ist – das Wichtigste in 400 Zeichen zu verpacken sollte Kommunikationsprofis gelingen und kann als Reflexion der eigenen Arbeit eingesetzt werden.

Unser Service – nehmt die 400 Zeichen, klaut sie euch und befüllt sie sinnvoll und knackig:

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Ingrid

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