Die Singularität der Socke

Die Singularität der Socke

By 21. November 2016 News, Über uns No Comments
Die verlorene Socke

Jeder kennt sie: Die einsamen Socken, die nach einem Waschgang alleine aus der Waschmaschine heraus kommen. Ihr Partner ist im schwarzen Loch der Waschmaschine verschwunden. Doch warum verschwinden die Socken in der Maschine? Lösen sie sich auf? Werden sie vom schwarzen Loch verschluckt? Zur Singularität der Waschmaschine – oder viel mehr der Socken – gibt es verschiedene Theorien:

  1.  Die Socke verliert ihre Masse und verlässt die Waschmaschine. Dann müsste sie allerdings physikalischen Auftrieb bekommen und wir würden unsere verlorenen Socken an der Zimmerdecke finden. Da ich – und ich vermute auch kein anderer – bisher einzelne Socken an besagtem Ort gefunden habe, fällt diese Theorie weg.
  2. Die Socke beschleunigt extrem durch die Gravitationskräfte in der Waschmaschine und wird durch die hohe Kraft komprimiert, wodurch das Volumen der Socke auf Null sinkt. Wenn das Volumen gegen Null geht, aber die Masse erhalten bleibt, entsteht ein schwarzes Loch, durch das die Socke verschwindet.
  3. Zurück in die Zukunft – die Socke verlässt unsere Zeitsphäre in die Zukunft. Dazu müsste sie allerdings mindestens 1/10 der Lichtgeschwindigkeit erreichen.
  4. Die Socke verlässt nicht die Zeit, sondern den Raum. In diesem Fall durch ein Wurmloch, welches aufgrund einer Krümmung der Raum-Zeit Verhältnisse entsteht.
  5. Scotty, beam me up – Die Socke wird „gebeamt“, also dematerialisiert.

Doch warum tauchen einzelne Socken nach einer Zeit wieder auf? Bei den meisten der oben genannten Theorien sollten unsere Socken auf Nimmerwiedersehen verschwunden sein. Das Phänomen der „Lost Socks“ lässt sich aller höchstens mit der Rückgängigmachung der Theorien erklären bis hin zur These, dass es gar keine verschwundenen Socken gibt. Aber das widerspricht doch total unserer Wahrnehmung und Logik!

In Anlehnung an die oben erwähnten Theorien erscheint mir diese Woche ebenfalls fern von jeglicher Logik. Ja, auch bei bei uns kann es einmal drunter und drüber gehen und trotzdem finden wir Zeit, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Quintessenz der Woche zu „Papier“ zu bringen oder besser gesagt in Form eines Blogbeitrags zu „digitalisieren“.

Mini

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